Warum Sie als Affiliate nie erfolgreich sein werden…

…wenn Sie nicht von Anfang an auf ein wichtiges Detail achten – sozusagen das wichtigste Puzzleteilchen für Ihren Erfolg: den Aufbau einer Liste, d.h. das Einsammeln von Leads!

Zuerst einmal müssen Sie als Affiliate-Marketer überhaupt wissen, wozu diese so genannte „Liste“ gut ist. Denn die „Liste“ ist die Basis für dauerhaftes und automatisches Einkommen – vorausgesetzt Sie setzen sie richtig ein – für E-Mail-Marketing.

Das bedeutet, dass Sie an die gewonnenen Adressen – Ihre Leads – in regelmäßigen Abständen mit neuen zur Zielgruppe passenden Informationen und Affiliate-Angeboten versorgen. Denn genau dadurch werden Sie als Affiliate verdienen.

Diese Mails stellen Sie einmal ein und der Rest erfolgt völlig automatisch. Sie müssen nur dafür sorgen, dass Ihre Liste ständig wächst. Denn eine Faustregel besagt, dass eine Adresse monatlich mindestens €1 einbringen soll.

Hier geht es gleich direkt zum Video:

 

Wie baut man als Affiliate eine Liste auf?

Gebetsmühlenartig predigen es die Internet-Experten: Das Geld liegt in der Liste. Aber wie baut man nun eine solche Liste auf? Das wird meist schamhaft verschwiegen. Oder die Experten empfehlen folgendes Modell: Sie haben eine Webseite, auf dieser bieten Sie ein so genanntes wertvolles Geschenk, also einen Leadmagneten an und erhalten im Gegenzug die E-Mail-Adresse. Das sieht dann so aus:

Leadgewinnung für Affiliates, wie es die Gurus lehren

Leadgewinnung für Affiliates, wie es die Gurus lehren

Die meisten unter Ihnen werden sofort erkennen, dass sie da vor einem Problem stehen: Das Erstellen einer Webseite ist noch das geringste. Damit muss sich sowieso auch ein Affiliate-Marketer früher oder später auseinander setzen.

Wesentlich schwieriger ist es schon, einen wirklich interessanten Leadmagneten zu erstellen, der auf die Zielgruppe zugeschnitten ist. Themenfindung, Recherche, technische Umsetzung, Zeitaufwand usw. lassen wohl viele scheitern.

Mit dieser Methode werden Sie wahrscheinlich ewig brauchen, um an Leads zu kommen oder Sie müssen jede Menge Geld in Traffic stecken, bis Sie sich eine einigermaßen ansehnliche Liste aufgebaut haben.

 

Ist Done-for-you die Lösung des Problems?

Einige Experten haben dieses Problem erkannt und stellen den Affiliates Freebies für deren Landingpages zur Verfügung. Oder – noch besser – gleich ein ganzes Done-for-you-System mit fertigen Landingpages, Freebie und vorgefertigten E-Mail-Sequenzen fürs E-Mail-Marketing.

Auf den ersten Blick eine recht verführerische Idee. Nur: Wenn Hunderte Affiliates denselben Leadmagneten bewerben, warum sollte sich jemand gerade bei Ihnen eintragen? Und später versenden ebenfalls Hunderte dieselben E-Mails … Wer liest die noch? Wenn sie nicht sowieso gleich im Spam-Ordner landen, werden sie mit ziemlicher Sicherheit ungelesen in den Papierkorb verschoben.

 

Wie gewinnt man nun als Affiliate Leads?

Wenn Sie nur Ihren Affiliate-Link bewerben, verdienen Sie zwar unter Umständen rasch Provisionen, der Lead landet aber nicht bei Ihnen, sondern beim Produkthersteller. Und vielleicht bezahlen Sie auch noch für den Traffic, der dann in einer anderen Liste landet.

Es gibt aber eine Möglichkeit, wie Sie alle Probleme beseitigen:

  1. Jeder, der auf Ihren Affiliate-Link klickt, landet in Ihrer Liste
  2. Sie verdienen sofort und später durch E-Mail-Marketing
  3. Sie brauchen keinen Leadmagneten
  4. Sie können diese Methode für den Anfang zum Erlernen und Ausprobieren mit gratis Traffic anwenden (wenn Sie sehen, dass es funktioniert, können Sie natürlich auch Traffic kaufen, dann wächst Ihre Liste viel rascher)
  5. Sie müssen sich nicht einmal sofort für eine Nische oder ein Marktsegment entscheiden, da die eingesammelten Adressen „targetiert“ sind
    Diese Methode sieht so aus:
Leadgewinnung nach der Affiliate Leads Formel

Leadgewinnung nach der Affiliate Leads Formel

 

Die Affiliate Leads Formel (ALF) ist die Lösung

Besonders, wenn Sie am Anfang Ihrer Affiliate-Marketing Karriere stehen (aber nicht nur!), können Sie mit der Affiliate Leads Formel nicht nur sofort verdienen, Sie sammeln durch die vorgeschalteten Landingpages bei jedem Klick darauf auch den Lead ein. Gleichzeitig landet der Lead mit Ihrer Affiliate-Kennung beim Vendor, wodurch Sie ebenfalls in Folge verdienen werden.

  1. In der Affiliate Leads Formel erhalten Sie unter anderem auch eine Template für die Landingpages, wie Sie nur mehr die Texte anpassen müssen und mit dem Autoresponder verknüpfen.
  2. Sie lernen, wie Sie eine geeignete Url finden und dann eine Seite hosten, die Sie dann für Ihre Landingpages verwenden können – egal in welchem Markt Sie sich bewegen werden.
  3. Sie lernen, wie Sie Ihre Seite mit dem Autoresponder verknüpfen und wie Sie in weiterer Folge Ihre ersten Mails für Ihren Verkaufsfunnel anlegen.
  4. Sie lernen, wie Sie Postings für die sozialen Netzwerke erstellen, wie Sie geeignete Bilder finden und diese entsprechend aufbereiten.
  5. Sie lernen ebenfalls, wie Sie mit einem Tool automatisch posten, um targetierten Traffic auf Ihre Landingpages zu bekommen – gratis!
  6. Und Vieles mehr.

 

Der Kurs

In einem 18-teiligen Videokurs erhalten Sie alles, was Sie befähigt, von Beginn an systematisches Affiliate-Marketing zu betreiben. Dadurch werden Sie nicht nur sofort direkt über Ihre Postings verdienen, sondern erschließen sich noch zwei weitere Provisions-Quellen: E-Mail-Marketing und weitere Verkäufe über die Liste des Vendors, ausgehend von Ihrem Affiliate-Link.

Als Bonus erhalten Sie einen weiteren Videokurs „Erste Schritte als Affiliate“ im Wert von €27 inkl. E-Book gratis.

Und damit Sie kein Risiko eingehen, gibt es eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Wer da nicht zuschlägt!

 

Was Sie als Affiliate über Cookies wissen sollten, wenn Sie bei großen Launches verdienen wollen

Das Cookie im Affiliate Marketing

Das Cookie im Affiliate Marketing

Affiliates mit kleinen Listen haben es verdammt schwer, bei großen Launches ein Stück vom Kuchen abzukriegen, denn da stellen sich ein paar Probleme, die klug gelöst werden wollen. Dabei müssen Sie wissen, wie Cookies – also jene kleinen Text-Schnippsel, die beim Klick auf Ihren Affiliate-Link auf dem Rechner des Interessenten platziert werden – funktionieren und worauf Sie beim Launch zu achten haben, wenn sich Ihre Mühe lohnen soll.

 

Wie spielt sich so ein Launch ab

Schauen wir uns aber einmal kurz an, wie so ein Launch abläuft:

  1. Ein großer Marketer launcht ein eigenes Produkt und lädt all seine Affiliates ein, daran teilzunehmen – mit er Aussicht auf satte Provisionen. Dazu werden in der Regel 3 – 5 Mails vor und 3 Mails nach dem Verkaufsstart bis zum Ablauf des Angebots zu genau definierten Zeiten bereit gestellt.
  2. Üblicherweise machen bei einem solchen Launch auch die Kollegen des Marketers mit, die selber über große Listen verfügen. Klar – denn man unterstützt einander bei solchen Launches.
  3. Die meisten Affiliates mit kleinen oder gar keinen Listen halten sich an die vorgegebenen Zeiten und kopieren oft auch die E-Mails-Serien 1:1, mit dem Effekt, dass besonders über Viralmailer viele Affiliates dieselben Mails mit demselben Betreff versenden. Die Durchklickrate bleibt eher bescheiden, weil der Kreis der Empfänger sich ja sehr oft überschneidet und derselbe Empfänger dann mehrmals dasselbe Mail mit demselben Betreff nur von einem anderen Absender erhält.
  4. Die Marketer mit großen Listen, die am Launch teilnehmen, halten sich zwar auch an die vorgegebenen Versandzeiten, aber formulieren die E-Mails komplett anders. Dadurch stechen ihre Mails hervor und werden natürlich auch öfter geklickt. Nicht zuletzt auch deshalb, weil die Absender bekannt sind und daher größeres Vertrauen beim Empfänger haben.

 

Was hat nun ein Launch mit dem Cookie zu tun?

Dazu muss man wissen, dass es zwei Arten von Cookies gibt: First Cookie und Last Cookie.
First Cookie bedeutet, dass, wenn einmal ein Cookie beim Interessenten gesetzt worden ist, der Affiliate die Provision verdient, auf dessen Link als Erstes geklickt wurde. Wenn der Interessent später für dasselbe Produkt auf den Affiliate Link eines anderen Affiliates klickt, hat dieser keine Chance, auch wenn sein Link zu einem Kauf führt. Diese Methode ist vor allem für „kleine“ Affiliates besonders ungünstig, denn wenn die Bigs an ihre Listen versendet haben, bleiben für Sie nur noch Krümel übrig.
Der größte Zahlungsanbieter für digitale Produkte im deutschen Sprachraum, Digistore24, setzt hingegen auf die wesentlich fairere Methode des Last Cookie. Dies bedeutet, dass ein Cookie immer überschrieben werden kann, wenn vom Interessenten später auf den Link eines anderen Affiliates geklickt wird.
Sie haben daher bis zum letzten Moment die Chance die Provision zu erhalten, auch wenn der Interessent vorher schon auf einen anderen Link geklickt hat, aber dann letztendlich über Ihren Link kauft.
 

Welche Taktik sollten Sie als Affiliate in einem Launch anwenden?

Für den Affiliate mit einer noch kleinen Liste stellt sich noch ein weiteres Problem: Wenn Sie Ihre noch „junge“ Liste in kurzer Zeit mit zu vielen Mails bombardieren, werden Sie viele Austragungen haben. Und das tut weh – auch wenn Sie sich trösten sollten, dass diejenigen, die sich austragen, sowieso nie über Ihren Link gekauft hätten.
Andererseits wissen wir von den Experten, dass meist erst nach 5-7 Kontakten (manche behaupten sogar, erst nach 7-12 Kontakten) ein Kauf stattfindet. Im Falle eines Launches müssen das aber nicht 5-7 Kontakte mit Ihnen als Affiliate sein, sondern mit dem gelaunchten Produkt.
Wie sollten Sie nun vorgehen, um auch mit Ihrer kleinen Liste auch noch Ihren Teil vom Kuchen zu bekommen?

  1. Auf jeden Fall reduzieren Sie die Frequenz der Mails, um die Austragungsrate in Grenzen zu halten: Vor dem Verkaufsstart 1 Mail, nach dem Verkaufsstart bis zum Ende des Angebots 2 Mails. Bei erklärungsbedürftigen Produkten können es natürlich auch mehr sein, das müssen Sie von Fall zu Fall entscheiden.
  2. Schreiben Sie interessante Texte – vor allem das Betreff muss neugierig und Lust zum Öffnen machen. Achten Sie aber darauf, dass Ihr Mail mit dem Angebot kohärent ist, d.h. dass der Interessent nicht den Eindruck hat, er sei später auf einer falschen Seite gelandet.
  3. Versenden Sie N.A.C.H. den angegebenen Versandzeiten (keinesfalls vorher, da unter Umständen der Link noch gar nicht erreichbar ist), vor allem das letzte Mail sollten Sie erst 2-3 Stunden V.O.R. Ablauf des Angebots versenden. Da die meisten Empfänger ja in vielen Listen eingetragen sind, werden Ihre Empfänger durch die anderen Marketer „aufgewärmt“ und Sie schlagen dann zu. Denn „last cookie wins“.

 

Wie Sie Launches zum Aufbau Ihrer eigenen Liste verwenden

Ein solcher Produktlaunch eignet sich auch hervorragend zum Listenaufbau für Affiliates, vor allem dann, wenn Sie Ihr Marketing über Viralmailer oder Facebook betreiben. Sie greifen dann die Adresse des Interessenten ab, bevor sie ihn auf das Launch-Angebot schicken. Wie Sie das bewerkstelligen, sodass jeder, der auf Ihren Affiliate Link klickt, auch in Ihrer Liste landet, erfahren sie in einem kostenfreien Webinar. Klicken Sie gleich hier und wählen Sie einen für Sie passenden Termin aus:




Über Sinn und Unsinn von Freebies

Man kann nicht oft genug darauf hinweisen, dass Leads die Währung im Internet sind. Wer keine Leads gewinnt, wird im Online-Business nicht weiter kommen. Denn Leads sind die Basis für dauerhaftes und vor allem automatisiertes Einkommen.
Aber wie kommt man denn an diese Leads? Von denen, die schon eine große Liste haben, wird das meist schamhaft verschwiegen.

Was die Ex-perten raten

Einhellige Lehrmeinung ist, dass man einen Leadmagneten zum Listenaufbau braucht. Das ist ein so genanntes „wertvolles Geschenk“, auch Freebie genannt, das man auf einer Webseite oder auch Landingpage im Tausch gegen die E-Mail-Adresse anbietet.
Die Adresse wird über ein so genanntes Double opt-in-Verfahren, das vom Gesetzgeber verlangt wird, rechtssicher gewonnen und von einem E-Mail-Programm mit Autoresponder verwaltet. Über den Autoresponder werden dann E-Mail-Sequenzen angelegt, die einen so genannten Sales-Funnel oder Verkaufs-Trichter bilden.
Dies bedeutet, dass diesen Interessenten immer wieder Infos und Angebote unterbreitet werden, die dann letztendlich zu Käufen führen soll(t)en.

Ist die Herstellung eines Freebies reine Zeitverschwendung?

Durch die Bank raten alle bekannten Online-Marketer dazu, sich einen Leadmagneten – natürlich passend zur Zielgruppe – zu erstellen bzw. erstellen zu lassen. Schon das dürfte viele Kollegen, auch solche, die schon länger im „Geschäft“ sind, vor einige Probleme stellen: Recherche, Themenfindung, technische Umsetzung usw. sind Hürden, die einmal bewältigt werden müssen.
Dann soll das Freebie auch Interesse wecken, möglichst einzigartig sein, sich von anderen abheben. Auch da werden viele auf unlösbare Schwierigkeiten stoßen.
Dann gibt es da noch die so genannten PLR E-Books (Private Label Rights). Da können Sie ein E-Book zu einem bestimmten Thema kaufen und es dann unter Ihrem Namen verschenken, so als ob Sie es verfasst hätten. Wie einzigartig ein solches Freebie ist – da es ja nicht nur von Ihnen angeboten wird -, versteht sich von selbst.
Ganz zu schweigen, dass es wahrscheinlich Monate dauern wird, bis sie tatsächlich ins Verdienen kommen. Denn Umsätze machen Sie ja erst dann, wenn Sie mit einer so aufgebauten Liste E-Mail-Marketing betreiben, also Ihrer Liste immer wieder neue Angebote zusenden.

Wann macht ein eigener Leadmagnet überhaupt Sinn?

Leadgewinnung funktioniert auch völlig ohne Leadmagnet und sofort, zum Beispiel wenn Sie Affiliate sind. Und genau in diesem Fall haben Sie es ja besonders schwer, eine Liste aufzubauen. Denn normalerweise bauen Sie ja die Liste des Produktherstellers auf, wenn Sie Ihren Affiliate-Link posten.
Aber dazu gleich weiter unten.
Wirklich Sinn macht ein Leadmagnet, wenn Sie ein eigenes Produkt über Ihre Webseite verkaufen – egal ob es sich um ein physisches oder Info-Produkt handelt. Dann können Sie vorab über dieses Produkt Informationen herausrücken, es beschreiben, es etwa in einem Video zeigen.
Bei physischen Produkten können Sie – natürlich abhängig vom Produkt – eine Probe herausgeben. Bei virtuellen Produkten – wenn es sich etwa um einen Videokurs handelt – könnten Sie z.B. ein zusammenfassendes E-Book als Vorschau in den Kurs anbieten.
In all diesen Fällen ist aber das Erstellen des Freebies kaum ein zusätzlicher Aufwand, sondern sozusagen ein Abfallprodukt des Hauptproduktes. Und hat daher auch große Relevanz durch den direkten Bezug zu diesem. Ein solcher Leadmagnet wird nicht nur besonders gut konvertieren, was die Leads anlangt, auch das Verhältnis zwischen Leads und den späteren Verkäufen wird recht hoch sein.

Leadgewinnung ohne Leadmagnet durch die Affiliate Leads Formel

Die Affiliate Leads Formel

Die Affiliate Leads Formel

Jeder Affiliate, der nicht sofort mit Leadgewinnung beginnt, wird es nicht sehr weit bringen, da er sich keine Basis für ein wiederkehrendes und automatisiertes Einkommen schafft. Aber dazu braucht es kein Freebie, sondern eine Strategie, die Ihnen JEDEN, der auf Ihren Affiliate-Link klickt, auch gleich in Ihre Liste holt: die Affiliate Leads Formel.
Die Affiliate Leads Formel können Sie sowohl mit unbezahlten als auch PPC-Traffic Methoden gleichermaßen erfolgreich anwenden und Ihre Liste wächst vom ersten Tag an stetig und unaufhaltsam.
Gerade für den Einsteiger, der erst einmal Geld verdienen möchte, ist diese Methode hervorragend geeignet: Denn er kann sofort verdienen – ohne viel Geld zu investieren. Und er kann dem gewonnenen Interessenten weitere themenrelevante Angebote senden, an denen er immer wieder verdient.
Wie die Affiliate Leads Formel genau funktioniert, erfahren Sie in einem kostenfreien Video, das Sie gleich hier anfordern können.

 
Zum ebenfalls kostenfreien Webinar können Sie sich gleich hier anmelden:


Wie Sie ein gutes Affiliate-Produkt erkennen

Wie erkenne ich ein gutes ProduktIm Affiliate Marketing ist es wichtig, lukrative Produkte zum Bewerben zu wählen. Worauf es dabei ankommt und worauf Sie dabei achten sollten, erfahren Sie in diesem Artikel.

Ein physisches Produkt zu bewerben ist relativ einfach: Man bewirbt es, über den Link erfolgt ein Verkauf – meist über Amazon -, man kassiert die Provision, meist zwischen 3 und 10%, und das ist es schon. Basta!
 

Produkt-Launches

Bei Info-Produkten ist die Sache schon wesentlich interessanter und auch lukrativer – besonders dann, wenn man bei der Auswahl der Produkte klug vorgeht.
Wenn man bei den „Großen“ der Branche als Affiliate registriert ist, wird man auch zu allen Launches eingeladen, kann dann zeitgerecht daran teilnehmen und bekommt auch jede Unterstützung – E-Mail-Vorlagen, Banner etc.

Wenn man an einem solchen Lauch mitmacht, kann man gleich zu Beginn einige Sales „abstauben“, wenn schon eine so genannte „Liste“ hat, die einem vertraut, oder Werbe-Kanäle benutzt, wo sich nicht die Masse tummelt.

Der Nachteil ist allerdings, dass sich da alle auf dieses Produkt stürzen und meist dieselben Werbemittel (Mails und Banner) verwenden – was bald zu einer gewissen „Übersättigung“ der Empfänger führt. Das hat zum Effekt, dass vor allem die Nachrichten über Viral-Mailer gar nicht mehr geöffnet werden – außer man hat ein wirklich attraktives Betreff, das den Empfänger zwingt, die E-Mail auch zu öffnen.

Tatsächlich werden in einer solchen Launch-Phase Tausende Produkte verkauft, die sich aber auch auf Hunderte bis oft Tausende Affiliates aufteilen.
 

Evergreen Produkte

Andere Produkte sind schon länger auf dem Markt und verkaufen noch immer gut – weil sie qualitativ hochwertig sind, auch wenn die Launch-Phase längst vorbei ist und sich alle schon wieder auf den nächsten und übernächsten Launch konzentriert haben.

Solche Produkte zu bewerben – vor allem in der eigenen Liste – ist durchaus erfolgsträchtig. Ein früher stattgefundener Launch ist schon wieder vergessen und daher gibt es keine „Übersättigung“ der Adressaten.

Wenn man hier kluges Marketing betreibt mit einer geschickten Mischung aus E-Mail-Marketing und PPC-Werbung, kann man sehr gute Erfolg erzielen.
 

Was zeichnet nun ein wirklich gutes Produkt aus?

Besonders interessant ist es aber Produkte zu bewerben, die einen intelligenten Upsell-Prozess aufgesetzt haben: Das erste Produkt ist als „Köder“ programmiert und extrem günstig oder wird gar geschenkt. Denn keiner denkt besonders darüber nach, einen Betrag zwischen 3 und 7€ auszugeben.

Dann erfolgt sofort ein Upsell mit einem Produkt, das etwas teurer ist. Gleich danach kommt der 2. Upsell mit einem teuren Produkt. Und natürlich hat der Hersteller einen weiteren Salesfunnel aufgesetzt, an dem Sie dann ebenfalls Provisionen verdienen, wenn dort Verkäufe passieren.

Kürzlich habe ich ein Paradabeispiel eines solchen Köders erlebt, das ich hier dokumentieren möchte:

Der Immobilien-Millionär Alex Fischer verschenkt ein Buch („Reicher als die XXX“), bei dem der Name im Titel aufgrund einer einstweiligen Verfügung getilgt werden musste. Schon allein dieser Umstand erweckt Neugier und Begehrlichkeit. Das Buch ist an sich gratis, man bezahlt aber das Porto in Höhe von €6,95.

Sofort danach erhält man ein Upsell-Angebot: Das Hörbuch zum Buch, gelesen von Alex Fischer selbst und vom Synchronsprecher von Michael Douglas in WallStreet für €14,95. Das ist ebenfalls ein recht interessantes Angebot, denn wie viele wissen, werden Bücher nur recht wenig gelesen, aber ein MP3 zieht man sich gerne mal rein, z.B. beim Autofahren.

Und dann kommt da gleich der 2. Upsell: Ein Immobilien Investor Masterkurs VIP für €297.
 

Fallstudie

Um Ihnen zu zeigen, wie lukrativ es sein kann, ein solches Produkt zu bewerben – und noch dazu gratis! – zeige ich Ihnen hier:

Ich habe das Gratis-Buch genau 3 Tage lang über kostenlose Quellen beworben, wobei ich auch noch die Adressen abgreife, also den Lead für mein E-Mail-Marketing gewinne. Ergebnis nach 3 Tagen:

  • 30 Leads, – siehe Screenshot aus meinem Klick-Tipp-Konto,
  • davon haben 14 das Buch bestellt,
  • die Hälfte, also 7 haben den 1. Upsell gekauft
  • und 1 Mal wurde der 2. Upsell bestellt.

Das ergibt Provisionseinnahmen nur für das Gratis-Buch mit den Upsells in Höhe von €147,65.

Leads für "Reicher als die XXX" im Klick-Tipp-Account

Leads für „Reicher als die XXX“ im Klick-Tipp-Account

Provisionen aus dem Upsell-Funnel von "Reicher als die XXX"

Provisionen aus dem Upsell-Funnel von „Reicher als die XXX“

Wenn es Sie interessiert, mit welcher Strategie ich diese Ergebnisse erzielt habe, ohne auch nur einen einzigen Cent für Werbung auszugeben, klicken Sie hier.
 

Fassen wir also zusammen

Es mag zwar verlockend sein, ein teures Produkt zu bewerben, wo Sie mit einem Schlag ein paar hundert Euros verdienen. Langfristig ist es aber klüger und vor allem lukrativer, günstige Einstiegsprodukte zu bewerben – vorausgesetzt, der Vendor hat einen interessanten Upsell-Prozess und in weiterer Folge einen gut funktionierenden Sales-Funnel aufgebaut.
Auf dem Digistore24-Marktplatz finden Sie genügend Produkte, die ausdrücklich auf Upsell-Prozesse verweisen. Sie empfehlen dann nur den „Köder“ – und den Rest macht dann der Vendor für Sie!
 

Wichtige Links zu diesem Beitrag

Reicher als die XXX – Buchbestellung
Digistore24
Klick-Tipp Autoresponder
Blogartikel „Wie man als Affiliate seine eigene Liste aufbaut – gratis“
 

3 Tipps wie Sie Ihre Affiliate-Links optimal einsetzen

Affiliate Tipps - ContentlinksUnter den zahlreichen E-Mails, die uns Internet- und Affiliate-Marketern täglich ins Postfach flattern, sind gelegentlich ein paar unbekannte Kleinode dabei, die entdeckt werden müss(t)en. Gerade wenn sie nicht von einem der „Großen“ kommen, gehen sie oft unentdeckt unter und man hört nichts oder nicht mehr viel davon.

Und gerade solche Info-Produkte sind eigentlich für Affiliates recht interessant, weil sich nicht alle gleichzeitig darauf stürzen, um es zu bewerben, wie das bei den Produkten der „Großen“ der Fall ist: Ich bekomme manchmal 10 x täglich von unterschiedlichen Absendern dasselbe Mail mit demselben Betreff – wie langweilig!

Ich bin mittlerweile dazu übergegangen, entweder unter den Ersten zu sein, die ein Produkt bewerben, aber dann greife ich kaum auf die angebotenen Werbemittel zurück, sondern schreibe mir eigene Texte für die Mails und suche mir einprägsame Bilder, die ich statt der vorgefertigten Logos poste.

Oder ich lasse die erste Welle über mich hinweg schwappen und warte, bis es ruhig geworden ist, um das Produkt in mein Marketing einzubauen.

Nicht alle Produktanbieter machen es uns Affiliates auch wirklich leicht: Gerade unbekanntere Vendoren haben zwar oft ein tolles Produkt, aber keine Partnerseite zur Unterstützung für Affiliates. Oder sie ist kaum auffindbar und auch nicht gepflegt. Das soll aber kein Hindernis sein, dieses Produkt zu bewerben.

1. Tipp: Wie Sie den Partnerlink finden, wenn es keine Partnerseite gibt

Wenn Sie also per E-Mail oder auf anderem Wege Kenntnis von einem interessanten Produkt erhalten haben, das Sie bewerben möchten und Sie finden nicht sofort heraus, wer es anbietet, dann gehen Sie wie folgt vor:

  • Klicken Sie auf den Bestell-Button so lange, bis Sie das Verkaufs-Formular angezeigt bekommen
  • Wenn das Produkt über Digistore24 als Bezahlanbieter läuft, sind Sie schon in der Zielgeraden
  • In der URL für das Produkt kopieren Sie sich die 5-stellige Produkt-ID heraus
  • Wenn Sie das Produkt auch auf dem Digistore24 Marktplatz nicht finden, dann schreiben Sie in Ihren Browser folgenden Link: https://www.digistore24.com/signup/PRODUKTID
  • Ersetzen Sie PRODUKTID durch die 5-stellige Produkt-ID für das Produkt. (Wenn der Vendor mehrere Produkte anbietet, können Sie sich auch gleich für mehrere IDs registrieren. Setzen Sie dann nach der 5-stelligen ID ein Komma und fügen dann ohne Zwischenraum die nächste ID an)
  • Kontrollieren Sie in Ihrem Digistore24 Dashboard in der Affiliate-Ansicht unter Konto -> Partnerschaften, ob Sie für dieses Produkt freigeschaltet sind – und dann kann es schon los gehen!
  • Von der Verkaufsseite bzw. vom Bestellformular holen Sie sich auch die nötigen Infos zum Produkt, um es bewerben zu können

2. Tipp: Wie Sie ein Webinar bewerben, ohne dafür einen Affiliatelink zu haben

Die meisten Info-Produkte werden auch über automatisierte Webinare vertrieben und beworben, da Webinare extrem gut verkaufen. Wenn der Vendor allerdings keine erweiterte Partner-ID (5-stellige Produkt-ID+4-stellige Webinar-ID) für das Webinar zur Verfügung stellt, brauchen Sie die Flinte nicht ins Korn zu werfen und können das Webinar trotzdem bewerben, ohne um Ihre Affiliate-Provision fürchten zu müssen.

Stellen Sie zuerst sicher, dass Sie für das betreffende Produkt bei Digistore24 als Affiliate angemeldet sind. Dann holen Sie sich den Link zur Webinar-Anmeldeseite und erstellen auf Digistore24 einen Contentlink.

Wie Sie das machen, erkläre ich Ihnen in einem kurzen Video.

Contentlinks haben den Zweck, dass das Cookie mit Ihrer Affiliate-ID schon beim Klicken auf die damit verknüpfte Seite beim Interessenten gesetzt wird. Sie können z.B. für einen Blogartikel, in dem Sie ein Produkt beschreiben, einen Contentlink erzeugen und setzen somit das Cookie schon, wenn der Interessent den Blogartikel öffnet, ohne noch auf das Angebot mit dem eigentlichen Affiliate-Link geklickt zu haben.

3. Tipp: Affiliate-Link intelligent maskieren

Dieser Contentlink ist natürlich ebenfalls als Affiliate-Link erkennbar und muss – so wie jeder andere Affiliate-Link auch – maskiert werden. Verwenden Sie aber bitte nicht die üblichen Linkverkürzer wie goo.gl, tiny.url usw. Sie verkürzen zwar den Link, aber er ist nicht wieder erkennbar.

Da Sie ja als Affiliate-Marketer normalerweise nicht nur ein Produkt bewerben, sondern viele und immer wieder neue, ist es notwendig, die Links auch übersichtlich zu verwalten.
Mit dem kostenfreien WordPress Plugin Pretty Link können Sie eine URL mit dem Namen des Produkts erstellen und der Affiliate-Link ist auch für Sie wieder erkennbar. Außerdem haben Sie in Ihrem WordPress Dashboard eine Statistik der Klicks und können Ihre Links auch in Gruppen verwalten.

Dazu ebenfalls ein kurzes Video:


 

 

Affilidays 2016 – ein Rückblick

Logo Affilidays 2016

Affilidays 2016, Köln, 16./17.4.2016

Die Affilidays 2016 – vom 16. und 17. April 2016 – sind soeben zu Ende gegangen: eine fulminante Veranstaltung für 400 Teilnehmer, bestens organisiert und vorbereitet von Ralf Schmitz und seinem Team.

Die Gelegenheit, nicht nur die Crème de la crème der deutschen Online-Marketer sozusagen zum „Anfassen“ bei der Hand zu haben, sollte sich keiner, der auf diesem Gebiet etwas erreichen möchte, entgehen lassen. Vernetzen und Kennenlernen war angesagt, viele produktive Gespräche wurden in den Pausen und am Abend an der Bar und im Restaurant geführt, bei denen man auch voneinander lernen konnte.

Christine Weismayer und Jürgen Salomon (VideoMarketingMaster)

Christine Weismayer und Jürgen Saladin (VideoMarketingMasterplan)

Ich bin nicht nur beeindruckt, sondern nahezu erschlagen von der Fülle des geballten Contents, der bei den Affilidays präsentiert wurde. Doch welche Geschichte, welche Strategie und welche fachlichen Tipps auch immer von den Speakern vorgestellt wurden, der Rote Faden, der sich durch nahezu alle Beiträge durchzog, waren 3 Punkte:

 

1. Anfangen, auch wenn nicht alles perfekt ist

Das größte Hindernis für Erfolg ist Perfektionismus. Wer nur dann beginnt, wenn alles perfekt vorbereitet ist, beginnt – NIE!

Wir haben viele Geschichten gehört und keiner – wirklich keiner! – hat einen perfekten Start hingelegt. Aber alle haben begonnen, ihre Vision zu verwirklichen und haben sich nicht beirren lassen, auch wenn es hart war und nicht gleich geklappt hat. Wie heißt es doch so schön: Es ist kein Meister vom Himmel gefallen. Alle haben gewusst, wo sie hin wollten, auch wenn der Weg dorthin noch nicht klar war und oft auch modifiziert werden musste.

Aber wichtig war, sie haben angefangen. Denn Erfolg besteht – wir haben es ja schon so oft gehört – aus genau drei Buchstaben: TUN.

Ins kalte Wasser springen heißt auch, Selbstzweifel zu überwinden, das eigene Selbstvertrauen zu stärken, negative Zuflüsterer zu ignorieren und sich einfach nicht ablenken zu lassen, seine Ziele und Visionen zu verwirklichen.

Die erste und wichtigste Message der Affilidays war also: Anfangen – so schnell wie möglich. Fehler und Flops dienen dazu, das Projekt zu verbessern, indem man es modifiziert und nochmals an den Start geht.

 

2. „Ohne Fleiß kein Preis“

Der Online-Marketer, der von heute auf morgen aus dem Nichts reich wird, existiert nicht. Am Anfang steht immer eine Idee, eine Vision, ein Ziel, das man erreichen möchte und dafür muss jeder aus seiner Komfortzone heraustreten und sich anstrengen, um das Ziel, den Traum oder seine Vision zu verwirklichen. Mit anderen Worten: Wer nicht säet, der erntet nicht. Einsatz, auch manchmal Verzicht und Anstrengung stehen am Anfang so gut wie eines jeden erfolgreichen (Online-)Unternehmers.

Viele suchen noch immer nach dem Trick, der sie mit 3 Klicks täglich reich macht. Alle Speaker waren sich darin wohl einig, dass es diesen Trick nicht gibt: Aller Anfang ist schwer, gerade wenn man neben einem ungeliebten Job beginnt, sich nebenbei ein Online-Business aufzubauen, das Freiheit in jeder Beziehung verspricht, nämlich zeit- und orts-ungebunden zu sein.

Alireza, Affilidays 2016

Geschichtenerzähler Alireza, Affilidays 2016

Sehr oft macht es aber einen entscheidenden Unterschied, WIE man eine Sache macht – und weniger WAS man macht. Auch ob man mit Herz und Freude an etwas herangeht, oder ob man es widerwillig macht. Denn das, was wir gerne machen, wird auch letztendlich gelingen und zu einem positiven Ergebnis führen.

Nicht jede Strategie ist für jeden geeignet und besonders im Affiliate-Marketing sollte man sich auf seine Talente besinnen und den Fokus auf seine Fähigkeiten und Talente konzentrieren und nicht auf die Dinge, die einem gar nicht liegen. Das muss man aber oft erst durch „trial and error“ herausfinden.

 

3. Nicht aufgeben

Wer gleich beim ersten Fehlschlag aufgibt, hat – brutal gesagt – im Online-Business nichts verloren. Der soll besser bei seinem ungeliebten 9-to-5-Job bleiben. Fehlschläge sind dazu da, um daraus zu lernen, die Parameter zu überprüfen und zu modifizieren – besonders im Online-Business und im Affiliate-Marketing. Wer aufgibt, weiß ja nicht, ob er nicht kurz vor dem Durchbruch gestanden wäre!

Never give up!

Gib niemals auf, du könntest kurz vor dem Durchbruch stehen!

Viele Speaker erzählten ihre Geschichte – ihre Fehlschläge, ihre Misserfolge, ihre Tiefs, durch die sie gegangen sind. Aber alle sind wieder aufgestanden und haben ihre Vision und ihre Ziele nicht aus den Augen verloren, auch wenn es nicht nur ein Misserfolg war, sondern mehrere.

Dies ist wohl die wichtigste Message, die wir mit nach Hause nehmen dürfen – ja müssen! Nicht aufgeben, den Flop analysieren und uns nicht bemitleiden, wenn ein Vorhaben nicht den Erfolg hat, den es haben sollte. Wir müssen daraus lernen und den Weg zum Ziel modifizieren, verbessern, nochmals durchstarten und das Ziel nicht aus den Augen verlieren – bis es erreicht ist!

 

Danke

Danke an Ralf Schmitz und sein Team für diesen tollen Event und danke den Speakern Edgar Itt, Laura Geisbüsch, Andre Loibl, Bernd Schwickert, Jack Bosch, Tom Kaules, Alex Fischer, Florian Schoel, Oliver Wermeling, Rainer von Massenbach, Mara Stix, Ivan Galileo, Wolfram Andes, Gordon Kuckluck und Ralf Schmitz – und nicht zu vergessen den genialen Moderator Alireza Zokaifar, der uns mit seinen Geschichten nicht nur oft zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken gebracht hat!

 

Wer nicht dabei war oder dabei sein konnte, kann hier die Affilidays 2016 zu Hause auf dem eigenen Bildschirm nacherleben – KLICK

 

Wie man als Affiliate seine eigene Liste aufbaut – gratis!

Wie Sie als Affiliate gratis Ihre eigene Liste aufbauen

Wie Sie als Affiliate gratis Ihre eigene Liste aufbauen

Die coolste Art und Weise, um im Internet Geld zu verdienen, ist zweifellos Affiliate-Marketing.
Man braucht dazu weder ein eigenes Produkt, noch – zumindest fürs Erste – eine eigene Website und kann einfach loslegen. Am besten mit einem Facebook-Profil, das sowieso fast schon jeder hat.

Affiliates wollen Geld verdienen und nicht ausgeben

Besonders für den Einsteiger ins Affiliate-Marketing ist es äußerst verlockend, mit ein paar Postings in Sozialen Netzwerken Geld zu verdienen. Das kann mit Glück durchaus gleich zu Beginn ein paar Euros einbringen.
Aber dann wird’s mühsam: Der Affiliate steht bald vor der Wahl, Geld für Traffic oder Werbung in die Hand nehmen zu müssen oder weiter im zwei- bis dreistelligen Bereich herumzudümpeln.
Und gerade die Anfänger im Affiliate-Marketing möchten ja Geld verdienen – und so wenig wie möglich ausgeben.

Listenaufbau – für den Vendor?

Um im Affiliate-Marketing gut zu verdienen braucht man jedoch ein System, und zwar eine themenbezogene Liste, an die man immer wieder via E-Mails Angebote und Infos mit weiteren Affiliate-Angeboten schicken kann.
Wenn Sie als Affiliate aber nur immer Ihre Affiliate-Links posten, bauen Sie nicht Ihre eigene Liste auf, sondern lediglich die des Vendors.
Sollten Sie dann vielleicht auch noch in Viral-Mailer investieren und dort Ihre Affiliate-Links posten, zahlen Sie noch dafür, dass Sie die Liste des Vendors vergrößern, oder – die 2. Variante – Sie zahlen zwar bei den Gratismailern nichts, aber investieren dafür eine Menge Zeit, um sich durchs Öffnen der Mails Credits zu erwirtschaften, für die Sie dann wieder eigene Mails versenden können.

Gratis Listenaufbau als Affiliate?

Völlig gratis geht’s zwar nicht, ein paar Kröten muss man schon springen lassen, aber es funktioniert tatsächlich:

  1. Man braucht eine eigene Domain – bekommt man um ein paar Euro pro Jahr
  2. Software für coole Landingpages – einmalig unter €100
  3. Software für E-Mail-Marketing (Autoresponder) – €27 monatlich
  4. Software zum automatischen Posten auf Facebook – einmalig unter €50

Bevor man nun also einen Affiliate-Link postet, baut man eine kleine Landingpage und bewirbt diese anstatt des Affiliate-Links: Zeitaufwand zum Erstellen der Seite nach einem Template ca. 15-20 Minuten. Und genau so gewinnt man als Affiliate auch den Lead und kann ihn für weitere eigene Zwecke nutzen.
In einem Experiment, das genau 1 Monat lang lief, habe ich ohne jegliche Bezahl-Werbung oder Viralmailer insgesamt 271 Leads gewonnen, davon

  • 112 organische Leads über meine Webseiten und
  • 159 (= 58,67%) Leads durch das Posten der vorgeschalteten Landingpages in Sozialen Netzwerken – Leads, die mir normalerweise entgangen wären!
  • das sind 142% mehr Leads als über organischen Traffic – und noch dazu völlig gratis!

Und hier das Beweisvideo:

Gleichzeitig hatte ich über diese vorgeschalteten Landingpages Provisionen in Höhe von €263,45 eingenommen – ohne noch mit E-Mail-Marketing begonnen zu haben! Dieser Betrag würde bereits die Erstinvestitionen abdecken und es bliebe sogar ein Überschuss übrig!

Der Wert der eigenen Liste

Im Internet-Marketing gilt die Faustregel, dass eine E-Mail-Adresse pro Monat etwa 1€ wert ist. Daraus lässt sich erkennen, wie wichtig es für jeden Online-Marketer ist, eine EIGENE Liste aufzubauen. Und wie das Experiment zeigt, kann man durchaus mit ganz geringen Investitionen Provisionen erwirtschaften UND gleichzeitig als Affiliate eine eigene Liste aufbauen – gratis.
Gerade für den Einsteiger ins Affiliate-Marketing ist es oft wichtig zu wissen, dass es funktioniert und dass man auch mit geringen Investitionen durchaus beachtliche Ergebnisse erreichen kann.
Aber Achtung: Das kostenlose Posten in Sozialen Netzwerken ist nicht unendlich skalierbar, da dem Nutzer gewisse Limits bei der Zahl der Postings auferlegt sind. Vor allem auf Facebook gibt es keine festgeschriebenen Regeln dafür, wie viel man posten kann und darf. Dies hängt vermutlich auch von den sonstigen Aktivitäten des Accounts ab. Wenn jemand nur ein paar FB-Freunde hat, wird ihn Facebook vermutlich sperren, wenn er 100 x pro Tag postet.

Wenn Sie einmal erkannt haben, dass Affiliate-Marketing für Sie funktioniert, können Sie auf die Landingpages für Ihre Affiliate-Produkte bezahlten Traffic schicken und so Ihre Liste weiter und weiter aufbauen.

Das fehlende Puzzle im Affiliatemarketing – die Affiliate Leads Formel

Der 35-teilige Videokurs „Die Affiliate Leads Formel“ der sich vorwiegend an Einsteiger ins Affiliate-Marketing wendet, ist nun bereit und kann hier bezogen werden. KLICKEN SIE HIER!

Einen weiteren Artikel zu diesem Thema finden Sie auf selbstständigkeit.de mit dem Titel „Wie man als Einsteiger im Affiliate-Marketing online Geld verdient“ – HIER KLICKEN!

Seit Kurzem können Sie sich in einem gratis Webinar über die Affiliate Leads Formel informieren. Melden Sie sich gleich hier zu einem für Sie passenden Termin an:



Die Affiliate Webinar-Blackbox – Erfahrungsbericht

Cashcow Affiliate Webinar-Blackbox

Cashcow Affiliate Webinar-Blackbox

Sie ist kein schwarzes Loch, in das man fällt, die Blackbox. Aber das, was drinnen ist, hat es echt in sich! Ralf Schmitz, der nicht umsonst „Affiliate-König“ genannt wird, hat wieder einmal voll zugeschlagen und ein System entwickelt, das seinesgleichen in der Online-Welt sucht: eben die Affiliate Webinar-Blackbox – eine echte Cash-Cow!

Was ist die Affiliate Webinar-Blackbox?

Kurz gesagt: Die Affiliate Webinar-Blackbox ist ein Pool von hochwertigen optimierten Webinaren erstklassiger Online-Marketer und Coaches, die echte Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet sind: Ralf Schmitz natürlich, Thomas Klußmann, Marcel Schlee, Gordon Kuckluck, Dejan Novakovic, Markus Dan, Norbert Kloiber, um nur einige zu nennen.

Im Moment sind in der Blackbox schon über 20 Webinare – und es werden ständig mehr.

Doch das ist nicht das einzige, was die Affiliate Webinar-Blackbox enthält. Neben den Webinaren gibt es für jedes Webinar genaueste Vorlagen für die Landingpages, die verschiedenen E-Mails für den Autoresponder (Einladung, Nachfassen, Übersendung des Zugangslinks, Erinnerungsmails, Webinarangebot usw.), Banner und Bildmaterial für Werbung, sowie – ganz wichtig – den Affiliate-Link!

Und natürlich wird in zahlreichen Videos ganz detailliert alles erklärt, wie die Webinare eingestellt werden, Anbindung an den Autoresponder usw. Dazu gibt es dann noch Check-Listen, damit man auch ja nichts übersieht.

Zugegeben, es dauert – vor allem beim ersten Mal – ein paar Stunden, bis man alles eingerichtet und überprüft hat, aber dann kann man loslegen und muss nur noch Traffic auf die Landingpages schicken. Aber auch das ist in der Affiliate Webinar-Blackbox genauestens erklärt.

Wie funktioniert die Affiliate Webinar-Blackbox eigentlich?

Über die Webinarplattform Webinaris werden die Webinar-Videos hochgeladen. Man erstellt dann für jedes Webinar eine eigene Landingpage über die Plattform, stellt ein, zu welchen Terminen die Webinare laufen sollen, wie viele Termine auf der Landingpage angezeigt werden und eine ganze Menge anderer Features, wie Social Media-Buttons, Wartemusik, Besucheranzeige usw.

Als besonders innovativ habe ich den so genannten „Spontantermin“ empfunden, der die Teilnahmerate an den von mir beworbenen Webinaren mehr als verdoppelt, ja beinahe verdreifacht hat: Normalerweise sind nur etwa 20-30% der Angemeldeten dann auch tatsächlich im Webinarraum. Der Spontantermin gibt die Möglichkeit, innerhalb einer halben Stunde ab Anmeldung an einem Webinar teilzunehmen. Wenn der Interessent gerade Zeit hat, tut er dies viel eher, da sein Interesse noch frisch ist und nicht von aktuelleren Eindrücken überlagert ist, etwa wenn das Webinar erst nach zwei Tagen stattfindet.

Sie können sich vorstellen, dass eine höhere Teilnehmerrate auch auf die Conversion gewisse Auswirkungen hat.

Was ist nun das Besondere an der Blackbox?

Nicht nur, dass Sie mit einem Schlag eine Fülle hochkarätiger Webinare von erstklassigen Referenten zu ebensolchen Produkten bewerben können, bauen Sie sich damit auch Ihre eigene Liste auf. Und dies ist einzigartig im Affiliate-Marketing: Denn der Affiliate bewirbt normalerweise das Produkt eines Vendors, aber die Interessenten tragen sich dann in die Liste des Vendors und nicht in die des Affiliates ein.

Nicht so mit der Blackbox: Hier haben Sie eine eigene Landingpag, über die sich die Interessenten anmelden. Und im Duble-Opt-In-Verfahren bleiben die Adressen bei Ihnen und landen nicht beim Vendor. Und so bauen Sie Ihre eigene Liste automatisch auf.

Erfahrung und Conclusion

Sicher, der Preis für die Affiliate Webinar-Blackbox ist auf den ersten Blick nicht gerade gering. Doch jeder bezahlte Cent amortisiert sich schon nach kurzer Zeit – vorausgesetzt, man setzt die Anweisungen und Tipps, die in der Blackbox enthalten sind, zu 100% um.

Gesagt werden muss auch, dass monatliche Kosten für Webinarplattform und Autoresponder anfallen, aber auch diese hat man meist schon mit der ersten verdienten Provision abgedeckt. Und dann wird es so richtig lustig.

Zugegeben auch, ich verdiene (noch) nicht € 4756 pro Monat, aber ich bin immerhin im vierstelligen Bereich, Tendenz steigend.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass die Blackbox für mein Affiliate-Business die Investition war, von der ich am meisten profitieren konnte und die meinen Einkünften einen enormen Schub gegeben haben. Und das Wichtigste: Meine Liste hat sich in den letzten sieben Monaten, in denen ich die Blackbox anwende, mehr als vervierfacht! Und Sie wissen ja: „Das Geld liegt in der Liste!

Cash-Maschine Affiliate Webinar-Blackbox

dieblackboxcom-300x250 Webinare sind wohl die geilste Erfindung der letzten Jahre im Internet-Marketing: Es gibt so gut wie kein Produkt, das man nicht über Webinare vermarkten kann. Vor allem, wenn ein es sich um ein Produkt handelt, das größeren Erklärungsbedarf hat. Dies ließe sich natürlich auch mit einer einfachen Video-Aufzeichnung bewerkstelligen, doch zahlreiche Tests haben ergeben, dass Webinare einfach viel besser konvertieren.

Webinare vs. Videos

Hand auf’s Herz: Wie viele Videoaufzeichnungen, die Sie angefordert haben, haben Sie sich auch tatsächlich später angesehen? Zuerst hatten Sie keine Zeit, dann war immer irgend etwas Dringenderes oder Wichtigeres zu tun, und am Schluss ist das Video in Vergessenheit geraten. Genau deshalb sind Webinar, die zu einem bestimmten Termin stattfinden, definitiv erfolgreicher. Der Teilnehmer wählt einen ihm genehmen Zeitpunkt, blockiert diesen in seinem Terminplaner und wird dann noch zwei bis drei Mal vom Webinar-Veranstalter an diesen Termin erinnert.

Testsieger Webinare

Das Problem, dass viele gar nicht in Erwägung ziehen, eigene Webinare zu halten ist, dass die meisten es sich nicht zutrauen: Sie haben

Die gute Nachricht ist jedoch:

  1. Webinare müssen keinesfalls live stattfinden – und die Teilnehmer merken es nicht einmal
  2. Sie können auch mit den Webinaren Dritter ein Geschäft aufbauen

1. Automatisierte Webinare

Wie fast alles im Internet, können auch Webinare automatisiert werden. Wenn Sie selbst Webinare abhalten möchten, benötigen Sie dazu nur ein Video, das Sie einmal aufnehmen, bearbeiten und so lange optimieren, bis es Ihren Ansprüchen gerecht wird. Dann wird das Video auf eine Plattform hochgeladen und kann dort unendlich oft abgerufen werden.

Der Besucher hat den Eindruck, in einem live stattfindenden Webinar zu sein (obwohl dies niemals behauptet wird). Chatanfragen können im Anschluss an das Webinar per E-Mail beantwortet werden, usw. Und im übrigen ist es für den Teilnehmer sicher besser, ein gut strukturiertes und optimiertes aufgezeichnetes Webinar zu erleben, als einem nervösen, schlecht disponierten und den technischen Fallen nicht gewachsenen Referenten „ausgeliefert“ zu sein.

Die meines Wissens einzige wirklich professionelle Plattform für automatisierte Webinare mit integriertem Follow-up System, Anbindung an Autoresponder und Zahlungsanbieter ist Webinaris. Hier werden auch ständig neue Features eingeführt, die die Conversion enorm erhöhen. So kann z.B. ein so genannter Spontantermin die Teilnehmerrate verdoppeln, wenn nicht verdreifachen, da die Erfahrung gezeigt hat, dass ein zeitnaher Termin bei der Anmeldung die Teilnahmebereitschaft extrem steigert.

2. Verdienen Sie mit Webinaren Dritter

Dass man mit Webinaren Dritter Affiliate-Marketing betreiben kann, ist schon lange bekannt. Man verdient zwar damit ganz gutes Geld, gewinnt aber dadurch keinen einzigen Lead. Das heißt im Klartext: Man empfiehlt das Webinar eines Dritten und wirbt aktiv dafür, gewinnt aber dadurch keine E-Mail-Adresse für die eigene Liste.

Und da kommt nun die Affiliate Webinar-Blackbox ins Spiel. Ralf Schmitz, der nicht umsonst den Titel „Affiliate-König“ trägt, hat sich da etwas Besonderes einfallen lassen: Die Blackbox enthält eine Reihe hochkarätiger Webinaraufzeichnungen zu unterschiedlichen Themen, inklusive Werbematerial, E-Mail-Vorlagen sowie penibel klare Video-Anleitungen, wie das System aufgesetzt wird, Checklisten, Hinweise zur Traffic-Gewinnung, Anweisungen zur Refinanzierung von Werbeausgaben, Texte für die Landing-Pages, diverse Boni, usw. usf.

Wenn man dies alles 1:1 umsetzt, ist es nicht möglich, nichts zu verdienen ;-)! Und der Clou ist, dass alle Leads Ihrer eigenen Liste erhalten bleiben und nicht in der des Referenten landen! Und Sie wissen ja: Das Geld liegt in der Liste. Denn Sie können die so gewonnenen Adressen jederzeit für andere Werbemaßnahmen verwenden.

Da der Inhalt der Blackbox auch ständig erweitert wird, wird auch das thematische Spektrum immer größer, ganz zu schweigen von den Verdienstmöglichkeiten. Klicken Sie hier zum kostenfreien Webinar mit Ralf Schmitz an, wo er den Inhalt und die Funktionsweise der Blackbox eingehend erklärt.

 

Webinare – der Hype des Jahres 2014

Webinare - der Hype im Online Business

Webinare – der Hype im Online Business

Jeden Tag flattern in unser E-Mail-Postfach zahlreiche Einladungen zu Webinaren. Und es werden immer mehr. Denn viele Marketing-Experten haben schon erkannt, dass Webinare aus allerlei Gründen bestens geeignet sind so gut wie jeden Inhalt und jedes Produkt in jeder Branche an den Mann zu bringen – nicht nur im reinen Online-Marketing.

Die Vorteile liegen auf der Hand:

  • Sowohl Referent und Teilnehmer brauchen Computer bzw. Arbeitsplatz nicht zu verlassen. Für den Teilnehmer reicht meist die Installierung einer kostenlosen Software, die von der Plattform, auf der die Webinare übertragen werden, zur Verfügung gestellt wird. Und der Computer oder Laptop muss mit Lautsprechern ausgestattet sein. Alternativ dazu kann ein Headset genutzt werden, das man schon um weniger als €20 in jedem Elektronik-Fachhandel oder auch online erwerben kann.
  • Zeitaufwand und Kosten im Vergleich zu einem Offline Seminar sind gering. Es ist – zumindest für den Teilnehmer – keine Vorbereitung nötig. Sowohl Referent und Teilnehmer müssen nirgends hinreisen. Es fallen weder Saalmiete noch Hotelspesen an, der organisatorische Aufwand auf beiden Seiten ist gleich Null.
  • Die Zahl der Teilnehmer ist quasi unbegrenzt (nur die Technik des Webinarraums setzt gewisse Limits, die jedoch sehr hoch sind) und der gleiche Inhalt kann somit an wesentlich mehr Personen gleichzeitig vermittelt werden, als in einem Offline-Seminar.
  • Webinare bieten auch eine gewisse Anonymität. Man kann sie im Pyjama besuchen, dabei einen Kaffee schlürfen usw. Der Teilnehmer kann auch – ohne unangenehm aufzufallen – einfach den Webinarraum wieder verlassen.

Was unterscheidet ein gutes von einem schlechten Webinar?

Gute Webinare folgen einer bestimmten Dramaturgie, die Spannung aufbaut und vor allem wichtige und nützliche Informationen preis gibt, um dem Teilnehmer einen echten Mehrwert zu bieten. So gut wie alle wichtigen und innovativen Internet-Marketer benutzen Webinare, um Ihre Produkte zu launchen. Und der Erfolg gibt ihnen Recht.

Schlechte Webinare versuchen vom ersten Augenblick an, etwas zu verkaufen, mit dem Erfolg, dass der Teilnehmer den Braten riecht und sich einfach ausklinkt – und auch nicht wieder kommt, versteht sich. Dies ist auch das gute Recht des Teilnehmers, müsste aber nicht sein, wenn der Referent mit dem Aufbau und der Psychologie eines guten Webinars vertraut wäre.

In einem kostenlosen Webinar bzw. einem kostenpflichtigen Online-Kurs führt der Kundengewinnungs-Spezialist Andre Schneider in die richtige Dramaturgie von Webinaren ein und beweist auch, dass Webinare in so gut wie jeder Branche erfolgreich einsetzbar sind und die Umsätze in die Höhe schnellen lassen.

Live Webinare vs. aufgezeichnete Webinare

Live Webinare haben den unbestrittenen Vorteil der Spontaneität und der Möglichkeit zur Interaktion mit dem Referenten. Aber genau da liegt auch eine der Gefahren: Chat-Meldungen der Teilnehmer können unter Umständen den Vortragenden irritieren, von seinem vorbereiteten Thema ablenken und ihn von seinem Konzept abschweifen lassen. Viele Unternehmer, ziehen auch gar nicht in Erwägung, Webinare abzuhalten, weil sie Angst haben, vor Publikum zu sprechen – und blockieren damit ihren geschäftlichen Erfolg enorm. Eine weitere Tücke von Live Webinaren kann die Technik sein, die nicht immer perfekt läuft. Es kann Tonprobleme geben, die Internet-Verbindung ist schlecht oder die Technik fällt total aus – eine Katastrophe! Abgesehen von technischen Problemen gibt es menschliche: Nicht jeder ist immer gut drauf und in Topform, um sein Webinar live abzuhalten.

Die Lösung für all diese Probleme sind aufgezeichnete und automatisierte Webinare. Auch ein unerfahrener Referent kann sein Webinar so lange aufnehmen und optimieren, bis es seinen Ansprüchen entspricht. Das Lampenfieber eines live gehaltenen Webinars fällt dann weg und die Qualität des Vortrages ist so gut wie garantiert. Darüber hinaus können aufgezeichnete Webinare beliebig oft abgespielt werden, ohne den Live Charakter zu verlieren. Die Interaktion zwischen Teilnehmern und Referent erfolgt allerdings dann nicht mehr live. Nach dem Webinar werden Anfragen per E-Mail vom Veranstalter oder Referenten beantwortet.

Plattform für automatisierte Webinare

Das Jahr 2014 hat große Innovationen für das webinarbasierte Marketing gebracht:

Die schon einige Monate auf dem Markt befindliche Plattform Webinaris hat sich der Automatisierung von Webinaren verschrieben. Diese Plattform wirkt schon auf den ersten Blick ausgereift und übersichtlich. Sie bietet viele Möglichkeiten der individuellen Gestaltung von Follow-up Mails. Es besteht auch die Möglichkeit der Einbindung eines Autoresponders wie z.B. Klick-Tipp oder Cleverreach gegeben. Dies erlaubt dem Nutzer, einen ausgeklügelten Follow-up Marketing-Funnel einzurichten. Eindeutiger Vorteil sind die recht ansprechend zu gestaltenden Webinar-Anmeldeseiten (Landingpages), die ziemlich sicher gut konvertieren und somit den relativ hohen Preis rechtfertigen dürften. Darüber hinaus ist das Anmeldeformular auch mit kleinen Modifikationen leicht in hoch konvertierende Landingpages von OptimizePress 2.0 oder WPProfitBuilder zu integrieren.

Wenn Sie Webinare halten möchten – ich kann Sie zu Ihrer Entscheidung nur beglückwünschen. Übrigens: Es ist nicht einmal nötig, selbst Webinare zu halten. Sie können als Affiliate Webinare Dritter abspielen und dabei kräftig absahnen!

Menschen helfen und dabei gutes Geld verdienen

Stark werden & entspannt bleiben

Stark werden & entspannt bleiben

Seien wir ehrlich – im Internetmarketing gibt es faule Fische. Aber auch echte Geheimrezepte. Es gibt Produkte und Angebote, die dem Kunden nur das Geld aus der Tasche ziehen wollen. Aber dann finden Sie auch Produkte, die ihr Geld wirklich wert sind. Ja, oft sogar mehr als das.

Ein heißer Tipp: Wenn Sie im Internet langfristig Geld verdienen wollen, dann brauchen Sie die richtige Währung. Diese Währung nennt sich Vertrauen. Möchten Sie, dass Ihre Leser Ihre Produkte kaufen? Dann bauen Sie vertrauen auf.

Dieses Vertrauen bauen Sie auf, indem Sie echten Mehrwert liefern. Kostenlose Angebote, für die man auch gut 30 Euro gezahlt hätte. Und auch die Produkte sollten unbedingt mehr Wert sein, als sie kosten.

Deshalb achten Sie darauf, dass Sie nur Produkte und Dienstleistungen weitervermitteln, die auch ihr Geld wert sind und dem Käufer einen echten Mehrwert bieten.

Ein solches Produkt ist der Kurs von dem Coach und Redner Johannes Schulte. Der Selbst-Coaching-Kurs bietet einen echten Mehrwert für alle, die einen Burnout vermeiden und dafür stark und entspannt durchs Leben gehen wollen.

Das Gute für Sie als Affiliate-Partner: Sie erhalten bei jeder Vermittlung 50% des Kaufpreises. Dadurch können Sie Ihre beiden Wünsche miteinander kombinieren: Erstens geben Sie Menschen einen echten Geheimtipp weiter, wie sie stressfreier und entspannter leben können. Zweitens verdienen Sie dadurch Geld.

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Das perfekte Laptop Business

Ralf Schmitz, der unbestrittene Affiliate-König, hat wieder einmal den Vogel abgeschossen: Das perfekte Laptop Business verspricht zwar keine fünf- und sechsstelligen Jahresumsätze, jedoch sind bewiesene € 1.500 wöchentlich (!) und auch etwas mehr erreichbar, obwohl die Vorgaben für dieses Affiliate-Verdienst-Modell einige unüberwindlich erscheinende Knackpunkte aufweisen.
In einer Umfage unter mehr als 1000 Kunden hat Ralf Schmitz die Vorgaben für das perfekte Laptop-Business ermittelt:

  • nur Laptop und Internetanschluss
  • einfach und schnell funktionieren
  • maximal 4 Stunden/Tag Arbeitsaufwand
  • (aber trotzdem) € 1.500 pro Woche verdienen
  • kein eigenes Produkt
  • kein Kundenkontakt
  • keine eigene Website
  • kein E-Mail-Marketing
  • leicht überprüfbar und sofortige Erfolge
  • ohne Facebook, Twitter & Co.
  • keine Grafikerstellung
  • kein Branding
  • es muss „outsourcebar“ sein

Sie meinen, dass dies unmöglich ist? Nicht für Ralf Schmitz, der die Quadratur des Kreises mit seinem perfekten Laptop Business geschafft hat. Nach einem Jahr voller Tests hat er nun den Beweis angetreten, dass es funktioniert – wenn man 1:1 seine drei Strategien umsetzt.
Größtes Hindernis bei der Umsetzung des perfekten Laptop-Business ist wahrscheinlich für viele, sich selbst und die eigene Arbeitsweise zu organisieren, um sich nicht zu verzetteln. Denn eine der vielen Vorgaben ist ja, dass dieses Business mit 4 Stunden täglich auskommen soll. Aber auch dazu gibt Ralf Schmitz eine Menge Anregungen.

Fordern Sie das kostenlose Video an: http://bit.ly/lap-top-bussiness

Wie man Traffic von fremden Websites „stiehlt“

Traffic stehlen - ganz legal

Traffic stehlen – ganz legal

Jeder, der im Internet tätig ist und eine Website betreibt, braucht Traffic. Gut gesagt, aber woher nehmen, wenn nicht stehlen? Genau! Denn das ist möglich – und zwar völlig legal. Natürlich kann man Traffic auch kaufen, entweder via Google AdWords, Facebook Werbung usw. Doch bei Google auf gute Keywords zu bieten, kann recht teuer werden. Ebenso kann man bei Facebook unter Umständen tief in die Tasche greifen müssen, wenn man die besonderen Mechanismen von Facebook Advertising nicht gut beherrscht.
Und da gibt es ein cooles Tool namens Trustizz. Damit kann man sich den Traffic von fast allen Websites zunutze machen, wie z.B. Focus, Spiegel, BILD, von TV-Kanälen, Seiten von VIP’s usw. Hauptsache, die Seite hat viele Besucher.

Wie wird’s gemacht?

Man sucht sich einen interessanten Artikel, der in etwa zum eigenen Thema passt, legt in weniger als einer halben Stunde eine Campagne an, postet den erstellten Link der Campagne in Sozialen Netzwerken, auf dem eigenen Blog, auf Twitter usw. Wenn nun jemand auf diesen Link klickt, erscheint beim Verlassen der Seite oder nach einer vorher festgelegten Zeitspanne eine Lightbox, ein Banner oder Ähnliches mit der eigenen Werbung. So wird der Besucher dazu verleitet, darauf zu klicken – und schon ist er bei Ihrem Angebot oder auf Ihrer Squeeze-Page gelandet und Sie haben einen Lead generiert. Einfach, nicht?
Trustwizz ist ein Abo-Tool und kostet für 1000 Campagnen monatlich 17€. Und es kann für zwei Wochen risikolos für 1€ getestet werden – HIER KLICKEN.
 

 

AffiliatePowerMarketing – SEO ist endlich Geschichte!

Wer wirklich Erfolg im Affiliate-Marketing haben will, muss sich an ihm orientieren und von ihm lernen: Ralf Schmitz, dem Affiliate-König.
Mit seinem streng limitierten Einsteiger-Video-Kurs inklusive Livetrainings lässt er Sie über die Schulter schauen und zeigt Ihnen, wie man Produkte mit Partnern verkauft. Dies ist die nächste Generation des Internet-Marketings und lässt Sie und Ihr Business abheben. Lernen Sie von Ralf Schmitz, der all sein Wissen und seine Affiliate-Erfahrung an Sie weiter gibt und Sie steigen so in die Königsliga des Internet-Marketings auf.
Bisher musste man als Affiliate-Marketer jede Menge SEO (Suchmaschinenoptimierung) betreiben, was äußerst zeitaufwändig ist und man immer nur dem letzten Google-Update hinterher optimiert. SEO können Sie jetzt vergessen, denn mit den Taktiken von Ralf Schmitz verkaufen Sie Ihre Affiliate-Produkte auch ohne SEO – und noch dazu mit wesentlich höherer Conversion.
Der Videokurs AffiliatePowerMarketing ist sehr ausführlich und führt Sie Schritt für Schritt zu Ihrem eigenen Affiliate-Programm. Mittels moderner Profi-Taktiken und sofort anwendbarer Strategien für Ihr eigenes Partnerprogramm wird in diesem Einsteiger-Kurs inkl. Livetrainings gezeigt, wie man sein Produkt mit Partnern verkauft.
Da der Zugang zu diesem Kurs streng limitiert ist, um die Qualität hoch zu halten, sollten Sie gleich hier klicken.
 

 

Die Social Media Formel – Reto Stuber knackt die Facebook Ads

Social Media Formel

Die Social Media Formel

Reto Stuber behauptet, dass Sie Facebook Fans für nur 1 Cent bekommen können und damit auch sehr günstigen Traffic auf Ihre Seite leiten können. Reto ist ein ausgesprochener Facebook-Experte. Viele haben von seinen Methoden schon profitiert und sind begeistert.

Hier einige Facts zum Facebook Marketing:

 

  • Nur jeder 7. Fan sieht Ihre Beiträge und Sie können niemals alle Fans organisch erreichen. Wenn niemand Ihre Beiträge sieht, kann daraus auch kein Business entstehen.
  • Nur wenn sie auf Facebook Werbung schalten, können Sie Ihre Zielgruppe erreichen.
  • Google Adwords Werbung ist im Vergleich zur Facebook Werbung extrem teuer. Auf Facebook kostet ein relevanter Fan im Durchschnitt 1 Cent, neue Leads nur 20 Cents (also ca. 10x günstiger als via Google Adwords).

Schauen Sie sich gleich hier das Video zur Social Media Formel an. Hier wird anhand realer Kundenbeispiele gezeigt, dass man auch ohne Vorkenntnisse via Facebook-Werbung die Werbekosten und zwei Drittel senken bzw. mit dem gleichen Budget dreimal so viel erreichen kann. Boosten Sie Ihr Online-Business gleich zu Beginn des Neuen Jahres!
 
Banner Social Media Formel
 

Was ist die AzonAcademy? Erste Schritte im Affiliate-Marketing

AzonAcademy

AzonAcademy

Vom Zeitungsausträger zum Online-Unternehmer? Mario Reinwarth zeigt, wie es möglich ist, nebenbei gar nicht so wenig Geld zu verdienen, und zwar mit einer Affiliate-Strategie über Amazon. Er hat Strategien ausfindig gemacht und an sein eigenes beschränktes Zeitkontigent als damaliger Schüler angepasst. Mit nur etwa zwei Stunden Zeiteinsatz am Tag und einem Kapital von nur 20 Euro monatlichem Taschengeld hat er sich ein Internetgeschäft aufgebaut, welches mittlere 3-stellige Monatsumsätze generiert. Seine Erfahrungen, angereichert mit dazugewonnenem Wissen gibt er in der AzonAcademy Schritt-für-Schritt an andere Einsteiger weiter, die ebenfalls ihren ersten Schritt ins Internet wagen.

Hier geht es zu den einzelnen Einführungsvideos:
Video 1
Video 2
Video 3
Produktvideo (erst ab 17.11.2013, 11 Uhr online!)

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