Die Affiliate Webinar-Blackbox – Erfahrungsbericht

Cashcow Affiliate Webinar-Blackbox

Cashcow Affiliate Webinar-Blackbox

Sie ist kein schwarzes Loch, in das man fällt, die Blackbox. Aber das, was drinnen ist, hat es echt in sich! Ralf Schmitz, der nicht umsonst „Affiliate-König“ genannt wird, hat wieder einmal voll zugeschlagen und ein System entwickelt, das seinesgleichen in der Online-Welt sucht: eben die Affiliate Webinar-Blackbox – eine echte Cash-Cow!

Was ist die Affiliate Webinar-Blackbox?

Kurz gesagt: Die Affiliate Webinar-Blackbox ist ein Pool von hochwertigen optimierten Webinaren erstklassiger Online-Marketer und Coaches, die echte Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet sind: Ralf Schmitz natürlich, Thomas Klußmann, Marcel Schlee, Gordon Kuckluck, Dejan Novakovic, Markus Dan, Norbert Kloiber, um nur einige zu nennen.

Im Moment sind in der Blackbox schon über 20 Webinare – und es werden ständig mehr.

Doch das ist nicht das einzige, was die Affiliate Webinar-Blackbox enthält. Neben den Webinaren gibt es für jedes Webinar genaueste Vorlagen für die Landingpages, die verschiedenen E-Mails für den Autoresponder (Einladung, Nachfassen, Übersendung des Zugangslinks, Erinnerungsmails, Webinarangebot usw.), Banner und Bildmaterial für Werbung, sowie – ganz wichtig – den Affiliate-Link!

Und natürlich wird in zahlreichen Videos ganz detailliert alles erklärt, wie die Webinare eingestellt werden, Anbindung an den Autoresponder usw. Dazu gibt es dann noch Check-Listen, damit man auch ja nichts übersieht.

Zugegeben, es dauert – vor allem beim ersten Mal – ein paar Stunden, bis man alles eingerichtet und überprüft hat, aber dann kann man loslegen und muss nur noch Traffic auf die Landingpages schicken. Aber auch das ist in der Affiliate Webinar-Blackbox genauestens erklärt.

Wie funktioniert die Affiliate Webinar-Blackbox eigentlich?

Über die Webinarplattform Webinaris werden die Webinar-Videos hochgeladen. Man erstellt dann für jedes Webinar eine eigene Landingpage über die Plattform, stellt ein, zu welchen Terminen die Webinare laufen sollen, wie viele Termine auf der Landingpage angezeigt werden und eine ganze Menge anderer Features, wie Social Media-Buttons, Wartemusik, Besucheranzeige usw.

Als besonders innovativ habe ich den so genannten „Spontantermin“ empfunden, der die Teilnahmerate an den von mir beworbenen Webinaren mehr als verdoppelt, ja beinahe verdreifacht hat: Normalerweise sind nur etwa 20-30% der Angemeldeten dann auch tatsächlich im Webinarraum. Der Spontantermin gibt die Möglichkeit, innerhalb einer halben Stunde ab Anmeldung an einem Webinar teilzunehmen. Wenn der Interessent gerade Zeit hat, tut er dies viel eher, da sein Interesse noch frisch ist und nicht von aktuelleren Eindrücken überlagert ist, etwa wenn das Webinar erst nach zwei Tagen stattfindet.

Sie können sich vorstellen, dass eine höhere Teilnehmerrate auch auf die Conversion gewisse Auswirkungen hat.

Was ist nun das Besondere an der Blackbox?

Nicht nur, dass Sie mit einem Schlag eine Fülle hochkarätiger Webinare von erstklassigen Referenten zu ebensolchen Produkten bewerben können, bauen Sie sich damit auch Ihre eigene Liste auf. Und dies ist einzigartig im Affiliate-Marketing: Denn der Affiliate bewirbt normalerweise das Produkt eines Vendors, aber die Interessenten tragen sich dann in die Liste des Vendors und nicht in die des Affiliates ein.

Nicht so mit der Blackbox: Hier haben Sie eine eigene Landingpag, über die sich die Interessenten anmelden. Und im Duble-Opt-In-Verfahren bleiben die Adressen bei Ihnen und landen nicht beim Vendor. Und so bauen Sie Ihre eigene Liste automatisch auf.

Erfahrung und Conclusion

Sicher, der Preis für die Affiliate Webinar-Blackbox ist auf den ersten Blick nicht gerade gering. Doch jeder bezahlte Cent amortisiert sich schon nach kurzer Zeit – vorausgesetzt, man setzt die Anweisungen und Tipps, die in der Blackbox enthalten sind, zu 100% um.

Gesagt werden muss auch, dass monatliche Kosten für Webinarplattform und Autoresponder anfallen, aber auch diese hat man meist schon mit der ersten verdienten Provision abgedeckt. Und dann wird es so richtig lustig.

Zugegeben auch, ich verdiene (noch) nicht € 4756 pro Monat, aber ich bin immerhin im vierstelligen Bereich, Tendenz steigend.

Zusammenfassend kann ich nur sagen, dass die Blackbox für mein Affiliate-Business die Investition war, von der ich am meisten profitieren konnte und die meinen Einkünften einen enormen Schub gegeben haben. Und das Wichtigste: Meine Liste hat sich in den letzten sieben Monaten, in denen ich die Blackbox anwende, mehr als vervierfacht! Und Sie wissen ja: „Das Geld liegt in der Liste!

Klick-Tipp vs. Cleverreach – ein Vergleich

E-Mail-Marketing

E-Mail-Marketing

Kürzlich wechselte ich von meinem alten E-Mail-Anbieter Cleverreach zu Klick-Tipp, das mittlerweile von fast allen großen Internet-Marketern verwendet und empfohlen wird. Dadurch ist es mir möglich, diese beiden wichtigsten deutschen Anbieter zu vergleichen, und leider schneidet Klick-Tipp dabei gar nicht so gut ab.

Es beginnt schon damit, dass die Navigation von Klick-Tipp eher erklärungsbedürftig ist und man Zeit braucht, um sich da zurecht zu finden. Wenn man zum Beispiel nach dem Begriff „Anmeldeformular“ sucht, dann erhält man 50 Treffer aus dem Klick-Tipp Handbuch. Aber gleich der dritte „Zusätzliche Felder in Anmeldeformular einfügen | Klick-Tipp“ führt ins Nirwana – „Die Seite wurde nicht gefunden“. In der Hauptnavigation können Sie zwischen ContactCloud, Listbuilding, Automatisierung, E-Mails und Mein Konto wählen.

Ganz anders bei Cleverreach: Hier ist die Navigation selbst erklärend und man findet auf einen Blick alles, was man sucht: Dashboard, Gruppen, E-Mails, Formulare, Autoresponder, Reports und Account – und versteht auch, was sich dahinter verbirgt!

Die Vorteile von Klick-Tipp?

Klick-Tipp rühmt sich, als wahrscheinlich einziger Autoresponder-Anbieter, nicht mit Gruppen zu arbeiten, sondern mit Tags: Jede Adresse wird mit einem virtuellen Notizzettel versehen und so wird vermerkt, wenn ein Empfänger etwa ein E-Mail geöffnet hat. Bei einem ausgeklügelten Follow-Up-System kann dies durchaus von Vorteil sein, denn man kann genau diesem Adressaten eine anderes zweites E-Mail senden als einem, der das erste E-Mail nicht geöffnet hat. Das macht durchaus Sinn, wenn man mehrere Produkte anbietet und mit Up- und Down-Sells arbeitet. Und natürlich macht es auch Sinn, wenn man mehrere tausend Adressen in seiner Liste hat.

Ein weiteres Feature, das Klick-Tipp – gegen einen Aufpreis, versteht sich – anbietet, ist der Split-Test. Aber auch dieser ist bei nur ein paar hundert Kontakten wenig aussagekräftig und keinesfalls relevant. Im hohen vier- und dann im fünfstelligen Bereich aber sehr wohl.

Klick-Tipp ist auch sehr stolz darauf, 1000%ig rechtskonform zu sein und dass die Zustellquote extrem hoch sei. Bei jedem E-Mail wird der Spam-Faktor geprüft – wie übrigens bei anderen Anbietern auch. Jedoch sind die Anforderungen bei Klick-Tipp besonders streng: Wenn Ihr E-Mail etwa den allgemein gebräuchlichen Begriff SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung) enthält, erhalten Sie eine um 2 Punkte höheren Spam-Faktor, da Worte in „Großbuchstaben häufig von Spammern“ verwendet werden …

Beim Anlegen des ersten E-Mails stößt man auf den Begriff „Auftragsdatenverarbeitung“ und wird dann gleich zu einem Video geleitet, wo einem suggeriert wird, unbedingt einen Auftragsdatenverarbeitungs-Vertrag abschließen zu sollen, der weitere €49,95 exkl. Mehrwertsteuer kostet – um Klick-Tipp den Auftrag zu erteilen, die Daten des Auftraggebers weisungsgebunden bearbeiten zu dürfen.

Die Nachteile von Klick-Tipp gegenüber Cleverreach

Diese liegen eindeutig im Bereich des Layouts – sowohl der Anmeldeformulare als auch der E-Mails. Die Anmeldeformulare können bei Klick-Tipp nur geringfügig verändert werden, die Flexibilität lässt sehr zu wünschen übrig. Es gibt zwar im Handbuch Anweisungen, wie man die Formulare in OptimizePress oder LeadPages einbindet, jedoch andere Möglichkeiten sind sehr eingeschränkt und führen zu wenig zufriedenstellenden Ergebnissen – siehe das Anmeldeformular auf dieser Website. Bei Cleverreach können Sie das Anmeldeformular völlig frei gestalten und Ihren Wünschen anpassen, sodass es zum Layout Ihrer Seite passt.

Klick-Tipp bietet auch wenig Möglichkeiten, die E-Mails optisch ansprechend zu gestalten. Cleverreach hingegen stellt eine Menge Templates zur Verfügung, die auch frei verändert werden können, um gefällige und wiedererkennbare Newsletter zu erstellen.

Support

Hier ist Cleverreach eindeutig im Vorteil: Der Support antwortet an Wochentagen extrem schnell und kompetent und ist freundlich und hilfsbereit.

Bei Klick-Tipp dauert es relativ lange, bis man Antwort erhält und wird dann mit einem Link abgespeist. Wenn dieser nicht zum erwünschten Ziel führt und man nochmals rückfrägt, erhält man – keine Antwort …

Fazit

Bevor man sich für einen der beiden deutschsprachigen Anbieter entscheidet, sollte man sich gut überlegen, ob man in naher Zukunft sehr viele Abonnenten haben wird – dann ist Klick-Tipp mit seinen Features eindeutig im Vorteil.

Wenn Sie Ihre Liste langsam aufbauen, ist Cleverreach sicher besser geeignet. Es gibt hier auch einen Gratis-Account, wo Sie bis zu 250 Adressen 4 x pro Monat anschreiben dürfen. Allerdings enthält dieser Account kein Folluw-up, d.h. Sie können dem neuen Abonnenten keine Sofortnachricht nach der Eintragung zusenden.

Sollten Sie später einmal von Cleverreach zu Klick-Tipp wechseln wollen, rechnen Sie auch damit, dass Sie etliche Abonnenten verlieren werden: Klick-Tipp besteht nämlich darauf, dass Sie vorab alle Abonnenten über den Wechsel informieren.
 

Über die Power von Webinaren

Haben Ihre Webinare diesen Effekt auf die Teilnehmer?

Haben Ihre Webinare diesen Effekt auf die Teilnehmer?

Die rezente Wortschöpfung „Webinar“ – entstanden aus „Web“ und „Seminar“ – beschreibt genau das, was es ist, nämlich ein Online-Seminar. Und der Boom des Phänomens der Online-Seminare ist nicht aufzuhalten, weil die Vorteile auf der Hand liegen: Ohne großen Aufwand, d.h. ohne Tonstudio, aufwändige Video-Einstellungen und Saalmiete etc. auf der Seite des Vortragenden und ohne Anreise, Aufenthaltsspesen etc. auf der Seite des Teilnehmers können beliebige Inhalte vermittelt werden.

Darüber hinaus können Webinare auch aufgezeichnet und dann beliebig oft wiederholt sowie an die Teilnehmer als Link verschickt werden. Viele Webinare werden also „nur“ übertragen, was der Qualität keinen Abbruch tut – im Gegenteil. Die anschließende Fragenrunde – so eine vorgesehen ist – erfolgt dann life.

Webinar-Technik

Der technischen Aufwand auf beiden Seiten ist minimal: Sowohl Vortragender als auch Webinar-Teilnehmer brauchen ihren Computer nicht zu verlassen, wenn er mit Webcam und Mikrophon ausgestattet ist. Maximale Zusatzausstattung für den Teilnehmer ist ein Headset, das heutzutage schon um wenig mehr als €10 zu erwerben ist.
Die Webinar-Plattform stellt die entsprechende Software zur Verfügung, die leicht zu bedienen ist.

Webinar-Plattformen und Preise

Viele Plattformen für Webinare bieten für Anfänger gratis Einsteigerpakete, die es erlauben, für bis zu 25 Teilnehmer das Webinar gratis abzuhalten.

Die bekanntesten Webinar-Plattformen sind zum Beispiel edudip, Webinaris, Citrix GoToWebinar, spreed. Immer größerer Beliebtheit erfreuen sich Google Hangouts für bis zu 10 Teilnehmer.

Webinar-Dramaturgie

Wenn Sie schon einige Webinar-Erfahrung als Teilnehmer haben, werden Sie sicher festgestellt haben, dass ein Großteil der Webinare langweilig und wenig informativ ist. Weiters wird oft sofort versucht, von der ersten Minute an ein Produkt an den Mann/die Frau zu bringen, ohne dass nützlicher Content geliefert wird. So verspielen die meisten Referenten schon in den ersten drei Minuten die einmalige Chance, das Webinar als Appetizer zu benutzen, der Lust auf mehr und detailliertere Informationen macht. Denn nur so erhalten Sie einmalig hohe Conversion-Raten, die durch andere Marketing-Maßnahmen kaum jemals zustande kommen können.

Damit die Teilnehmer an Ihren Webinaren aber nicht gleich nach ein paar Minuten wegschlafen oder sich ausklinken, bedarf es einer ausgeklügelten Dramaturgie. Es muss Spannung aufgebaut, Neugierde geweckt und natürlich müssen auch die Erwartungen der Teilnehmer erfüllt werden – mehr noch: Es muss echter Mehrwert geboten werden, auch wenn das Webinar gratis ist. Denn auch der Teilnehmer investiert seine Zeit, um Ihren Ausführungen zuzuhören. Wenn Sie seine Erwartungen enttäuschen, wird er nicht mehr zu Ihnen zurück kommen, geschweige denn bei Ihnen in weiterer Folge ein Produkt erwerben.

Webinar-Erfolgscode

Sehr oft klaffen Anmeldungen und tatsächliche Teilnehmer-Zahl stark auseinander, weil es der Webinaranbieter nicht versteht, schon vor dem Webinar Vertrauen zum Teilnehmer aufzubauen und eine Bedarfshaltung herzustellen. Hier muss einer ausgeklügelten Strategie her, die – gepaart mit einem guten Autoresponder-System – schon vor dem Webinar eine Beziehung zwischen dem Vortragenden und dem Teilnehmer herstellt. Dies kann beispielsweise durch das Versenden eines kostenlosen Reports, eines Videos, eines Fragebogens, einer Check-List usw. zusammen mit dem Zugangslink und der Erinnerung zum Webinar geschehen. Dadurch werden die Teilnehmer am Webinar schon auf das Thema eingestimmt und vorbereitet: Es entsteht Vertrauen zum Vortragenden und der Teilnehmer stolpert nicht völlig unwissend in den Webinarraum, um dann eventuell feststellen zu müssen, dass dies nicht sein Thema ist.

Kürzlich hat der Kundengewinnungscoach Andre Schneider eine kostenlose Webinarreihe zum „Webinar-Marketing-Code“ herausgebracht, wo schon im Vorfeld eine Fülle an hochwertigen Infos in Form Videos, Checklisten usw. bereitgestellt wird. Äußerst empfehlenswert!

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